
Publikation
Die MI-Therapie
Integration des Matrix Information Systems (MI-System) in einen therapeutischen Kontext
Zusammenfassung
Hintergrund:
Das Matrix Information System (MI-System) ist ein Oberbegriff für Strukturen, die in getrennten Forschungstraditionen beschrieben, aber bislang nicht verbunden wurden: es vereint den historischen Strukturnachweis des Bonghan-/Primo Vascular System (PVS) mit der funktionellen Beschreibung der Monaden. Nach zwei Präsentationen auf IADr-General-Sessions (Genf 2024; Barcelona 2025) wird das MI-System ein drittes Mal vorgestellt — auf der IDDST General Session in Osaka.
Zwei Ebenen:
ebene A ist das MI-System selbst (Morphologie und Monaden); es führt fünf intrinsische Kommunikationskanäle — elektrisch, photonisch, molekular, mechanisch und quantenphysikalisch — über eine Hyaluronsäure-Halbleitermatrix. ebene B umfasst die therapeutischen Zugänge, über die das System von außen adressiert werden kann. Interface. Das Oraliom — das dynamische, bidirektionale Netzwerk zwischen oralem Mikrobiom, Wirt und anthropogenen Dentalmaterialien — dient als exemplarisches therapeutisches Interface. MI-Therapy. Daraus leiten wir den Neologismus MI-Therapy (Matrix-Information Therapy) ab: die gezielte, multimodale Nutzung der Informationswege des MI-Systems — Wege, die über die klassischen Transportbahnen Blut, Lymphe und Nerven kaum oder gar nicht zugänglich waren. Sieben therapeutische Zugänge erschließen diese Wege. Dieser Beitrag etabliert die erste zitierfähige Definition der MI-Therapy; die Ableitung des Indikationsfeldes bleibt einem Folgebeitrag vorbehalten.
Zitationsvorschlag
Fritsch T, Fritsch C, Sitter L, Grimm WD. Die MI-Therapie. Integration des Matrix Information Systems (MI-System) in einen therapeutischen Kontext. NAM-Journal. Juni 2026. DOI:10.64447/2026nam0021